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Edelstein Lexikon Feueropal


Lihas Edelstein Lexikon empfehlenswert und informativ







Chemische Formel: SiO2. H2O + Fe2O3
Chemische Zusammensetzung: Silicium, Sauerstoff, Wasser, Eisenoxid
Farbe: orange bis rot
Härte: 5-6,5
Dichte: 1,9-2,2
Kristallsystem: amorph
Spaltbarkeit: keine
Glanz: Glasglanz, matt, Perlmuttglanz
Transparenz: durchsichtig bis undurchsichtig
Strichfarbe: weiß, gelblich und bräunlich
Bruch: muschelig
Ähnliche Mineralien: Edelopal
Besonderheiten: wenig opalisierend gegenüber anderen Opalen





Namensgebung und Geschichte:

Der Name Opal kommt vom altindischen Wort „ upala“ was soviel wie edler Stein bedeutet.

Der Name Feueropal leitet sich von seiner schillernden orange bis roten Farbe ab, jenes Farbspiel, das man "Feuer" nennt.

Seit altersher wird der Opal als Edelstein bearbeitet indem Zier-und Schmuckgegenstände angefertigt wurden.

Anfang des 19. Jahrhunderts gelangten durch Alexander v. Humboldt die ersten Feueropale nach Europa.

Allgemein:

Opal ist ein Mineral der Quarzgruppe, das in der Umgebung von Thermalquellen, in Erstarrungsgesteinen und in Sedimentgesteinen gebildet wird. Er bildet keine Kristalle sondern längliche Massen (wie Stalaktite).

Der Feueropal unterscheidet sich in seinem hohen Anteil an gebundenem Wasser.

Seine Farbe verdankt er Spuren von Eisenoxid.

Fundorte:

95 % aller Opale kommen aus Australien / Coober Pedy, White Cliffs;

Mexiko, USA, Ukraine, Türkei, Kasachstan

Umgang und Pflege:

Zu vermeiden sind Hitze, Druck und Stoß.

Säuren und Kosmetika sind unbedingt fern zu halten!

Der Stein zerspringt unter Wärmeeinwirkung!

Nur mit Seifenwasser oder unter fliesendem Wasser reinigen und nie mit Ultraschall!

Verwendung:

Der Feueropal ist ein seltener und daher wetvoller Stein und findet als Handschmeichler und Schmuckstein Verwendung.


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Zuletzt aktualisiert am: Sonntag, 23. Dezember 2007