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Girasol - Edelstein Datenbank


Der informative Steineladen mit preiswertem Edelsteinshop
mit vielen Infos über Steinschmuck, Mineralsteine und Edelsteinschmuck





Chemische Formel: SiO2 + (H2O) eventuell + (TiO2) (Oxid)
Chemische Zusammensetzung: Silicium, Sauerstoff + Wasser + (Titanium)
Farbe: farblos mit bläulichem, milchigem Schimmer
Härte: 5,5-5,5
Dichte: 2,3-2,5
Kristallsystem: trigonal
Spaltbarkeit: keine
Glanz: Glasglanz
Transparenz: durchsichtig mit schwacher Trübung
Strichfarbe: weiß
Bruch: muschelig
Ähnliche Mineralien: Wasseropal
Besonderheiten: wogender Lichtschein oder Asterismus





Namensgebung und Geschichte:

Der Name Girasol kommt aus dem italienischen und bedeutet „in der Sonne drehen“.

ital. „girara“ = drehen und „sole“ = Sonne

Andere Bezeichnungen sind Kristallopal oder Hyalith.

Bereits im antiken Griechenland und in Rom war der Girasol als Schmuckstein bekannt.

Allgemein:

Girasol entsteht sekundär aus Kieselsäuregel. Durch Wasserverlust verfestigt sich das Kieselsäuregel und bildet sich so zum farblosen Opal um.

Im Laufe langer Zeiträume bildet sich dieser durch weitere Austrocknung erst in Girasol und dann in Quarz um.

Fundorte:

Brasilien, Madagaskar

Umgang und Pflege:

Vor Hitze ist der Girasol wegen der Gefahr des Austrocknens unbedingt zu schützen.

Bei längerer Sonneneinstrahlung wird der Girasol durch Wasserverlust rissig und unansehnlich. Reinigung nur mit Wasser.

Verwendung:

Girasol wir z.B. als Rohstein, Trommelstein, Handschmeichelstein und als Schmuck z.B. Anhänger angeboten.



Zuletzt aktualisiert am: Sonntag, 23. Dezember 2007